Presseberichte 2012

13.12.2012 - Veit und Veit begeisterten in hohem Maße

Die etwas provozierende Bezeichnung "Das besondere Konzert" war eigentlich nicht nötig, um die Aufmerksamkeit auf dieses immer wie der aktuelle und zwischenzeitlich sehr beliebte Konzert vor dem 1. Advent zu lenken.  

Günther Veit aus Ruthweiler, Bariton, Chordirigent und Musiker in zahlreichen Stilrichtungen, durfte auch bei seinem 17. Konzert in ununterbrochener Folge sich der Treue seines Stammpublikums sicher sein. Unabhängig von der Auswahl seiner Mitstreiter kann er sich über einen bis auf den letzten Platz gefüllten "Wadenauer Hof freuen. Ob die Akteure aus Wladiwostok, Japan oder den USA kommen oder wie dieses Mal "nur" aus der Region: Sein Konzert hat einen excellenten Ruf, was stets ein volles Haus beschert.

Mit Martina Veit, Sopranistin aus Oberthal, begleitet am Klavier von Karl-Heinz Fries aus dem gleichen Ort, Laurentiu Candea (Violine) und dem Gitarristen Walter Kraus (beide aus dem Kreis Bad Kreuznach) hatte sich Günther Veit gestandene Akteure geholt.

Die Saarländerin machte den Auftakt mit der Arie "Lascia chio pianga" aus der Oper Rinaldo von Georg Friedrich Händel, souverän begleitet von Karl-Heinz Fries.

Aus der Oper "Zauberflöte" besangen Veit Veit „Bei Männer, welche Liebe fühlen“. Hier verstanden es die beiden, Mozarts Gedanken durch die besondere Gestik gut rüberzubringen.

Einen gelungenen Erstauftritt konnte auch das Duo Tangente mit Laurentiu Candea (Violine) und Walter Krass (Gitarre) drei Stücken registrieren.

"Wien, du Stadt meiner Träume", hatte sich Günther Veit auf die Fahnen geschrieben. Und mit "Herr Hofrat, erinnern Sie sich noch" verblieb er gesanglich in Österreich.

Nach der Pause die ähnliche Reihenfolge. Zuerst Martina Veit mit „Tausend Rote Rosen blüh‘n“ oder „Meine Lippen, die küssen so heiß“ und dann, gemeinsam mit Günther Veit bei "Schenkt man sich Rosen in Tirol".

Musikalische Begleiter waren außerdem Dr. phil. Ulrich Königstein aus Haschbach, frischgebackener Träger des Deutschen Lehrerpreises sowie Dieter Zimmer am Akkordeon. Mit beiden verbindet Veit schon eine lange Zeit gemeinschaftlichen Musizierens.

Alle Akteure dürfen für sich verbuchen, dass sie dem Publikum einmal mehr einen unterhaltsamen Abendgeboten haben. (hc)

 

Quelle: Wochenblatt für Kusel, Altenglan und Glan-Münchweiler

 

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04-12-2012-Mit natürlichem Liebreiz

Konzert "In stiller Zeit" nimmt mit Gesang und Instrumentalstücken das Publikum gefangen

Ein treues Publikum füllte den Wadenauer Hof in Dennweiler-Frohnbach, denn Günther Veit hatt wieder zu einem Konzert "In stiller Zeit" geladen. Er vermochte es auch dieses Mal wieder, in einer Salonatmosphäre einen persönlichen Kontakt zu seinen Gästen herzustellen.

Veit hatte Mitwirkende ausschließlich aus der Region eingeladen, allen voran die Sopranistin Martina Veit und ihren Begleiter am Klavier Karl-Heinz Fries, beide aus Oberthal. Schon beim Vortrag von "Lascia ch'io pianga", der Arie der Almirena aus der Oper Rinaldo von Georg Friedrich Händel, zeigte sich die erfahrene Opernsängerin. Mit klarer, in den Höhen nie schrillen Stimme und sparsamen Gesten vermittelte sie einen innigen Gefühlsausdruck. Ihren beachtlichen Stimmumfang und die Fähigkeit zur klaren Aussprache konnte Veit noch in weiteren Arien beweisen.

Mut bewies Günther Veit (Papageno), als er mit Martina Veit (Pamina) das Duett aus Mozarts "Zauberflöte" "Bei Männern, welche Liebe fühlen" sang. Mit seiner warmen kräftigen Stimme konnte er durchaus neben ihr bestehen. Laurentiu Candea (Violine) und Walter Krass (Gitarre) spielten als Duo Tangente zwei reizvolle melodische Stücke von Mauro Giuliano und Niccolò Paganini, bevor sie mit Fritz Kreislers "Liebeslied" im Stile von Kaffeehausmusikern überleiteten zu Günther Veits Huldigung an "Wien, due Stadt meiner Träume" von Rudolf Sieczinski und "Herr Hofrat, erinnern Sie sich noch?" von Hans Georg Hübsch. Er wurde dezent begleitet von Ulrich Königstein am Klavier und Dieter Zimmer am Akkordeon.

Nach der Pause blieb das Programm jenen Gefilden verhaftet, wo Liebe mit Inbrunst besungen wird. Dies übernahm recht glaubhaft wiederum Martina Veit. Sie sang drei allseits bekannte Operettenarien von Will Meisel, Franz Lehar und Robert Stolz ungekünstelt mit natürlichem Liebreiz. Das beeindruckende Publikum war begeistert. Zusammen mit Günther Veit setzte sie noch eines drauf, nämlich das Duett "Schenkt man sich Rosen in Tirol" aus Karl Zellers Operette "Der Vogelhändler". Etwas gedämpfter, aber nicht weniger temperamentvoll, ließ das Duo Tangente seine Version der Tangos von Isaac Albéniz, Pete Rosser und Astor Piazzolla erklingen. Richtig in seinem Element aber schien Candea beim Czárdás von Vitorio Monti angelangt zu sein. Die Zuhörer waren begeistert. Am Vorabend des ersten Adeventssonntags ließ Günther Veit schließlich ein wenig Besinnlichkeit einfließen. Er wählte dafür die Arie des Matthias Freudhofer "Selig sind, die Verfolgung leiden" von Wilhelm Kienzl, gefolgt vom rührseligen Lied "Christrose" von Robert Stolz. Das Publikum war ihm unüberhörbar dankbar und forderte Zugaben. Nach kurzer Absprache sangen beide Veits im Duett "Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände" aus Paul Abrahams Oper Victoria und ihr Husar, bevor alle Anwesenden "Von guten Mächten" Dietrich Bonnhoeffers mitsangen. Da die Begeisterung nicht  abebben wollte, entschloss sich Günther Veit, mit Martina Veit das Kusellied von Fritz Wunderlich mit dem Publikum wiederzugeben, das dann zufrieden den Heimweg antrat. (hjse)

Quelle: Die Rheinpfalz - 04.12.2012

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20.10.2012 - Gute Laune von Udo Jürgens bis Michael Jackson

Von SZ-Mitarbeiterin Jutta Stamm

Saarlouis. Vor freudig gestimmtem Publikum gaben der Rathauschor, der Katholische Kirchenchor "Cäcilia" Saarfels und das Ensemble WoMen's Voices ein Gute-Laune-Konzert. Wegen der Renovierungsarbeiten im Theater am Ring war es ins Pfarrheim St. Ludwig verlegt worden 


Walter Langenfeld dirigiert den Rathauschor. Foto: Thomas Seeber

Saarlouis.Vor freudig gestimmtem Publikum gaben der Rathauschor, der Katholische Kirchenchor "Cäcilia" Saarfels und das Ensemble WoMen's Voices ein Gute-Laune-Konzert. Wegen der Renovierungsarbeiten im Theater am Ring war es ins Pfarrheim St. Ludwig verlegt worden. Hans Jörg Schuh, der auch als Moderator wirkte, entschuldigte diesen Umstand und versprach, man wolle die Feierlichkeiten nachholen, wenn das Theater wieder zur Verfügung stehe.

"Chorträume… von Udo Jürgens bis Michael Jackson" waren versprochen worden. Unter der Leitung von Chordirektor Walter Langenfeld sangen 38 gut geschulte Männerstimmen Ohrwürmer wie "Über den Wolken" von Reinhard May, "Ich war noch niemals in New York" und das Lied des Volkes aus "Les Miserables" mit einem kurzen Trompetensolo von Alexander Trenz.

Wenn der Einstieg auch etwas schleppend geriet, so beeindruckten die Sänger mit sicherer Intonation, guter Modulation und Artikulation. Stimm- und Atemführung waren perfekt. Sicher am Klavier begleitete Langenfeldspross Stephan den Chor. Er hatte 2000 die Leitung des Kirchenchors "Cäcilia" Saarfels vom Vater übernommen und führte den Gemischten Chor mit Elan durchs Programm.

Begeistert sangen gerade die älteren Damen Schlager wie "Wunder gibt es immer wieder", "I have a dream" auf Deutsch, einst von Abba weltberühmt gemacht, und "Amarillo". Alle Songs wurden neu arrangiert. Der Chor glänzte mit perfekt gesetzten Zäsuren und runden Schlüssen.

Der dritte Chor im Bunde war WoMen's Voices, ein zwölfköpfiges gemischtes Ensemble im Alter von 14 bis 55, das Martina Veit 2005 mit Gesangsschülerinnen gegründet hatte. Im Laufe der Zeit kamen zwei, drei Männerstimmen hinzu. Zwei Säulen sind Thomas Portas und Sohn Jonas, die im "Halleluja" von Leonard Cohen hervortraten.

Aber auch schon Noah, der jüngste Sohn, faszinierte, als er im "Adiemus" sicher den Takt schlug. Unter der Leitung von Lea Britz, die mit im Chor stand, trugen die Sängerinnen und Sänger dank guter Stimmen - auch in hohen Tonlagen - unter anderem "Gabrielas Song" und den Gospelsong "Oh happy day" vor.

Zum Abschluss des Konzerts drängelten sich alle drei Chöre auf die kleine Bühne und sangen gemeinsam "Conquest of Paradise", die Erkennungsmelodie von Wladimir Klitschko. Viel Beifall war ihr Lohn.

 

Quelle: Saarbrücker Zeitung - 23.10.2012

 

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04.07.2012 - Einfühlsames Zusammenspiel von Orchester und Solisten

Einfühlsames Zusammenspiel von Orchester und Solisten

Bekannte Melodien aus Opern, Operetten und Musicals, ein Orchester und zwei Solisten waren die Zutaten für ein gelungenes Konzert des Musikvereins Lüxem, das mehr als 400 Zuschauer auf den Festplatz lockte.


Feuerwerk zum Finale: Beim Open-Air-Konzert des Musikvereins Lüxem sorgen Raketen am Ende für einen hell erleuchteten Himmel zu Händels Feuerwerksmusik.Foto: privat

Wittlich-Lüxem. So oder so ähnlich könnte der MV Lüxem von seinem Open-Air-Konzert vom vergangenen Freitag auf dem Festplatz berichten. Nachdem es bis in den frühen Nachmittag in Strömen geregnet hatte, rechnete man fest damit, die Veranstaltung kurzfristig absagen und auf einen späteren Termin verschieben zu müssen. Es kam aber anders: Zum Konzertbeginn strahlte die Sonne.
Auch wenn man sich mit Hymne und Triumphmarsch aus Aida des italienischen Komponisten Verdi in Anspielung auf das

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21.04.2012 - Melodien aus Opern und Musicals

Melodien aus Opern und Musicals
Freundeskreis Kultur im Rathaus lud in Oberthal zur Klassik-Gala ein.

Bei der Klassik-Gala im Oberthaler Rathaus begeisterten die Sopranistin Martina Veit, das Trio DaCapo, die Oberthaler Comedians und Bass-Bartion Gunther Finkler das Publikum

Von SZ-Mitarbeiter Tom Backes

Oberthal. Einen wahren Ohrenschmaus bekamen die mehr als 100 Besucher der Klassik-Gala im Oberthaler Rathaus geboten. Der Bürgersaal des Rathauses war bis auf den letzten Stuhl besetzt. Veranstaltet wurde die Gala vom Freundeskreis Kultur im Rathaus unter dem Vorsitz von Hans-Herbert Mörsdorf. Die Sopranistin Martina Veit aus Oberthal gestaltete mit ihren Gästen, dem Trio DaCapo, den Oberthaler Comedians und Bass-Bariton Gunther Finkler einen musikalischen Abend mit Opern-, Operetten- und Musical-Melodien. Nach der Begrüßung durch Hans-Herbert Mörsdorf, der auch Leiter der Oberthaler Comedians ist, wurde die Gala durch das Trio DaCapo mit einem Einzugsmarsch aus "Der Zigeunerbaron" von Johann Strauß eröffnet.

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